Fünf Mottos

Die Fünf am Freitag, kurz und knapp. Heute: fünf weise Sprüche, die mich durchs Leben begleiten.

Leben und Leben Lassen

Äußert sich bei mir im Vege­ta­ris­mus und in pene­tran­ter Tole­ranz (so wird mir nach­ge­sagt). Nur Into­le­ranz tole­rie­re ich nicht.

Lesen und Lesen lassen

Die logi­sche Kon­se­quenz aus #1, wenn es um Bücher geht. Jede, wie sie mag. Ich lese auch so ziem­lich alles, querbeet.

JUST DO IT

Ist die­ser Slo­gan einer bekann­ten Sports­we­ar-Mar­ke eigent­lich geschützt? Ich hof­fe nicht, denn ich lebe danach. Na ja, ich ver­su­che es, wenn ich mich mal wie­der beim lan­ge Zau­dern ertap­pe. Wer­bung kann wirk­lich inspi­rie­rend sein!

Man muss das Rad nicht immer neu erfinden

Bevor man am Anspruch schei­tert, total inno­va­tiv sein zu wol­len, ist es manch­mal bes­ser, sich an Bestehen­dem zu ori­en­tie­ren. Der eige­ne Stil ent­wi­ckelt sich dann schon. Picas­so hat anfangs auch nur kopiert. Ok, das könn­te jetzt miss­ver­ständ­lich sein …

ALLES HAT EIN ENDE, NUR DIE WURST HAT ZWEI

Nein, ich bin kein Fan von Ste­phan Remm­ler. Aber die­se Zei­le hat sich bei mir ein­ge­brannt und ploppt immer auf, wenn die Lebens­kur­ve mal wie­der einen Abwärts-Trend zeigt. Erin­nert mich dar­an, dass auch schlech­te Pha­sen irgend­wann ein Ende haben.

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